Was habe ich letzten Sommer in Frankreich gemacht? Richtig: „The 50“ für Amazon Studios

Was man halt so tut, wenn vernünftige Menschen am Strand liegen? Man macht als Regisseur „The 50“ für Amazon Studios.

Und das hat es jetzt gerade auf den ersten Platz der Top 10 bei Amazon Prime geschafft. Einfach geil.

14 Tage. 14 wilde Tage.

Mit 50 extrovertierten Menschen vor der Kamera 14 Tage in einem Schloss in Frankreich zu verbringen…………. da sind ein paar Geschichten für ein paar Abende entstanden . Die war erzählt werden. Außer im ganz kleinen Kreis.

Insgesamt waren 28 Kamerabodies (und nein, das beinhaltet keine Gopros, aber auch davon kamen noch bis zu 20 Stück dazu, warum geizen) im Einsatz. Plus ein paar Remotes. Denn Rest kann sich jeder vorstellen, der in der Branche tätig ist.


Ebenso an das gesamte grßsartige Team. Sowohl die deutschen als auch die französischen Kollegen. Ohne euch wäre kein Spaß gewesen. Und wo kein Spaß ist, entsteht auch keine gute Unterhaltung.


Viel Spaß beim Anschauen.

Das war ein Ritt!

Sieht eigentlich mehr aus wie in einem Kameraverleih. Denn insgesamt 28 Kamerabodies kamen bei unserem zweiwöchigen Projekt in Frankreich für einen internationalen Streamer zum Einsatz.

Nach knapp drei Monaten Vorbereitung kam die Produktionsphase dann doch fast überraschend schnell. Auch wenn wir wussten, dass es ein Ritt wird, wurde es dann ein….Ritt.

Denn auch das Wetter spielte so überhaupt nicht mit, die ersten sechs Tage regnete es immer wieder. Oder besser ausgedrückt, ganz manchmal kam die Sonne raus. Und natürlich wurde in Frankreich produziert, weil eigentlich ja das schöne Wetter gewünscht war. Aber das Lebten hat uns mal wieder bewiesen, dass man nicht alles unter Kontrolle hat. Oder eigentlich recht wenig.

Up-Dates gibt es dann ab März, da ist das fertige Produkt dann zu sehen.

Und dann läuft die erste Sendung einfach.

Insgesamt sind jetzt mehr als sechs Monate vergangen, von der ersten Besprechung bis zum ersten Sendetermin. Mehr als drei Monate war ich in den letzten Monaten in den USA und habe an den unterschiedlichsten Location GNTM als Regisseur umgesetzt. Spannend war es. Spaß hat es gemacht.

Allein die Sendung eins: Mehr als 12 Kameras, Supertechno, Steady, Drohne, alles was man so braucht. Gedreht wurde in einer Filmstadt von Disney, die für diesen Nachtdreh mit sehr viel Aufwand und Liebe drei Tage lang mit eingeleuchtet wurde.

Mein Lieblingstaffmitglied: Der Snakehandler, der jeden Tag die Location nach Klapperschlangen durchkämmt hat. Und ja, am Drehtag dann auch fündig wurde und mit der Schlange dann ins Hauptset kam. Sehr unterhaltsam.

Und dann läuft das einfach. Mit sehr, sehr guten Quoten, wie jedes Jahr.

Looking forward to Season 19. Diesen Herbst. Irgendwo.

Bildquelle: ©️ Pro7

Mein Mann kann täglich

Irgendwann zwischen Aufenthalten in den USA für GNTM kam ich dann doch noch dazu, im Oktober eine Woche „Mein Mann kann täglich“ für Sat1 in Köln zu machen.

Was soll ich sagen?

Die Quoten waren nicht überragend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht, mit dem wunderbaren und sehr unterhaltsamen Daniel Boschmann zusammen 12 Sendungen im Studio herzustellen.

Bildquelle: © Sat.1 / Julia Feldhagen

Die USA und GNTM rufen

und ich komme. An diesem Freitag beginnt mit einer zweiwöchigen Locationtour mein grösstes Projekt des Jahres. Wie auch schon in den letzten Jahren setze ich für GNTM die grossen Sets um. Noch drei mal geht es dieses Jahr in die Staaten, ich halte euch auf dem laufenden.

Zurück zu den Wurzeln.

So fühlt es sich für mich an, wenn mal wieder Talk ansteht. Für das neue dreistündige Live- Fenster von Sat 1 habe ich den Talk mit Britt aufgesetzt. Der erste AZ Block war sehr unterhaltsam und mit ca 2.000 Talksendungen im Rücken auch sehr entspannt. Jetzt muss dann nur noch die Quote stimmen………

Drei Stunden Live bei 35 Grad?

Geht. Ist halt warm. Und man braucht eine Menge Deo. Das habe ich im Juli ausprobiert, als ich für RTL2 eine dreistündige Livesendung aus einem alten Museum umgesetzt habe. Mit nur einem Aufbautag und dann einem Tag technische Proben am Tag der Livesendung war das auch noch ziemlich sportlich disponiert. Aber alles hat gut geklappt und sah aus gut aus. Nur schade dass die Quote der K50- Livehochzeit nicht so berauschend ausfielen.

Miele Innovation Summit

Fünf Tage in Gütersloh? Fünf Tage in Gütersloh. Beim diesjährigen Innovation Summit wurden an drei Tagen mit drei Amiras Talks und Demos aufgezeichnet. Um das ganz ein wenig filmischer zu gestalten, kam für Übergänge eine FX 6 in einem Ronin zum Einsatz. Insgesamt entstand so eine Videostrecke von insgesamt 245 Minuten Dauer. Jupp. Richtig gelesen.

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